Archiv für die Kategorie 'Inspirationen'
Ich werde versuchen sinngemäß wieder zu geben, was uns diese Frau sagen möchte. Denn wegen dem Tempo und Slang kann man Ihr erstmal nicht ganz folgen, zumindest ich nicht mit meinem bescheidenen “Schulenglisch”.
) Aber ich habe trotzdem mal versucht den Inhalt wieder zu geben:
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Wie bereits im 1. Teil erwähnt, hat dieses Gedicht immer eine besondere Bedeutung für mich gehabt. Die erste Geschichte ist eher eine traurige gewesen. Aber es gibt noch eine weitere und die hat ein “Happy End”. Auf der Party eines Bekannten hat dieses Gedicht mich zu meinem Sweetheart geführt.
Vor wenigen Jahren hat mir einmal eine marokkanischen Hexe die Tarot-Karten gelegt. Sie sagte mir voraus, dass ich den Mann fürs Leben schon kennen würde und Ihn nur aus den Augen verloren hätte. Wahrscheinlich sei es der Freund oder Bruder eines Freundes. Sie war sich relativ sicher, dass ich ihn nicht über eine Frau sondern einen anderen Mann bereits kennen würde. Außerdem sagte die Kartenlegerin, dass ich Geduld haben müsste, denn es würde noch ein paar Jahre dauern ehe wir uns treffen bzw. zueinander finden würden. Aber ich würde Ihn dann plötzlich erkennen.
1 KommentarDieses Gedicht hat eine besondere Bedeutung für mich.
Meiner Meinung nach spiegelt es sehr gut die Liebe zur Natur und dem Streben nach Freiheit der Seele wieder, die ein Mensch angesichts einer beeindruckenden Naturlandschaft empfindet. Und natürlich auch die Sehnsucht des Tieres “Mensch” nach Erlösung durch eine mysthische Verschmelzen mit der unberührten Natur. Hier werden Himmel und Erde Eins, also das Irdische und das Überirdische. Diese Vereinigung erinnert an antike Schöpfungsmythen, wie die ägyptische von Nut (Himmel) und ihrem Gemahl Geb (Erde). Ich habe dieses Gedicht daher schon immer sehr gemocht.
3 KommentareIch habe mich mal an der sinngemäßen Übersetzung eines meiner Lieblingdgedichte http://www.poemhunter.com/poem/funeral-blues-2/ versucht.
Begräbnis Blues
Stoppt alle Uhren, stellt ab das Telefon,
haltet den Hund mit einem saftigen Knochen vom Bellen ab,
bringt die Klaviere zum Schweigen und mit gedämpfter Trommel
bringt den Sarg heraus, lasst die Trauernden kommen.
Lasst Flugzeuge dröhnend über Kopf kreisen
in den Himmel schreibend: Er ist tot
Legt Schleifen um die weißen Hälse der Straßen-Tauben,
lasst die Verkehrspolizisten schwarze Handschuhe tragen.
Er war mein Norden, mein Süden, mein Osten und Westen.
Meine Arbeitswoche und meine Sonntagsruhe,
mein Mittag, meine Mitternacht, meine Sprache, mein Lied;
Ich dachte, dass Liebe ewig dauern würde; Ich habe mich geirrt.
Die Sterne will jetzt niemand sehen: blast jeden aus;
Verhüllt den Mond und bedeckt die Sonne;
Gießt aus den Ozean und fegt fort den Wald;
Von nun an wird nichts jemals wieder gut sein.

