Archiv für Juni, 2008
Alles klingt so merkwürdig nach in dieser Leere, hat ein merkwürdiges Echo. Die Schritte, das Rattern der Bahn, selbst die Hupe von der Karre dort drüben, klingt ein wenig, wie in einem Vakuum. Wie soll man diese Leere füllen? Wenn ich plötzlich weine, dann nicht weil ich an dich denke, es ist das ohne dich denken. Ich kann mir nur schwer die nächsten 18 Jahre ohne dich vorstellen. Du warst „nur“ eine Katze. Aber für mich warst du meine Katze. Du hast mich zur Priesterin gemacht und den Göttern ein Stück näher.
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Immer, wenn ich von Liebe, Intimität, Nähe in Körper und Geist oder beidem sprechen sollte, ist es, als wären an meiner Zunge Rasierklingen oder als sei sie eine einzige große scharfe Rasieklinge. Ich kann meinen Mund nicht halten und nahcher ist alles mit Blut durchtränkt. Meine Häne sind plötzlich mit giftigen Dornen gespickt, mit Wiederhaken, die sich bei jeder noch so kleinen Geste , jeder Berührung verfangen. Mehr
Keine Kommentarewritingevolution.net/2007/09/you-right-animals-don-have-feelings.html
Dazu gibt es nichts zu sagen …
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